Zwischen Branche, institutionellen Vertreter:innen und einer interdisziplinären Arbeitsgruppe entstand die Idee zu Story Forum Basel.
Story Forum Basel setzt am Anfang der kreativen Wertschöpfungskette an — dort, wo Relevanz und internationale Anschlussfähigkeit entstehen.
Kreative Entwicklung, Produktion und Verwertung eines Werkes sind heute voneinander getrennt. Narrative werden oft erst spät geschärft, ihr Potenzial bleibt zu wenig genutzt. Fördergelder fliessen vor allem in die Produktion — nicht in die frühe Stoffentwicklung.
Story Forum Basel setzt an, bevor das Format feststeht. Zwischen Idee und Stoffentwicklung ist noch alles offen — deshalb ist die Plattform interdisziplinär angelegt, bevor sich eine Geschichte für ein Format entscheidet.
Das gilt auch für die Übertragung zwischen Formaten: Literaturverfilmungen, Hörspielumsetzungen, die frühzeitige Vernetzung von Komponist:innen und Drehbuchautor:innen, die theatrale Umsetzung von Filmstoffen, die Verfilmung von Theaterstoffen oder ein literarischer Stoff als Musical oder Choreografie — auch das ist Teil der interdisziplinären Offenheit von Story Forum Basel.
Story Forum Basel ersetzt niemanden. Wir arbeiten über Kooperationen und schaffen Mehrwert aus der Expertise interdisziplinärer Partner — für die Teilnehmenden.
Zugänglich für ausgewählte Projekte, offen für jedes Format. So steigt die Qualität, ohne Eintrittshürden aufzubauen.
Wir verbinden, was es bereits gibt — Institutionen, Fördergremien, interdisziplinäre Expertise —, statt Parallelstrukturen zu schaffen.
Frühzeitige, kuratierte Vernetzung und Matchmaking von Autor:innen und Produzent:innen aus D-F-CH.
Story Forum Basel ist ein Enabler: die Schnittstelle zwischen allem, was es bereits gibt, macht überregionale Weiterentwicklung zugänglich. Getragen wird diese Plattform von Balimage gemeinsam mit der Autor:innen-Community aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz — organisch gewachsen, nicht strukturell verordnet.
Story Forum Basel setzt auf überregionalen und interdisziplinären Austausch zwischen Film, Journalismus, Kunst, Technologie und Forschung. Silo-Strukturen werden aufgebrochen, wissenschaftliche Präzision mit filmischer Emotion vernetzt — lokale Innovationskraft wird zu global erzählbaren Stoffen.
Wenn Stoffentwicklung als massgeblicher Teil der Wertschöpfungskette wahrgenommen wird, verändert dies den Prozess — in der Praxis, im Austausch und in der Struktur der Branche.
Entwicklung und Sichtbarmachung neuer Narrative-Formate.
Künstlerische Entwicklung trifft früh auf Förderlogik statt erst am Ende.
Aufbau eines Netzwerks, das über einzelne Projekte hinaus wirkt.
Ziel: Stoffideen früher und bewusster entwickeln — und damit Qualität, Relevanz und wirtschaftliche Tragfähigkeit erhöhen. Der Massstab: Werke mit internationaler Anschlussfähigkeit, wie sie die erste Ausgabe bereits hervorgebracht hat.
Einstieg in die Stoffentwicklung ganz am Anfang, ohne hohe Eintrittshürden.
Austausch und Feedback auf Augenhöhe mit erfahrenen Autor:innen und Kurator:innen.
Kompaktes Format mit hoher Wirkung bei geringem Ressourcenaufwand.
Stoffe werden auf inhaltlicher Ebene überregional weiterentwickelt.
Vernetzung von Autor:innen aus D-F-CH über Sprach- und Ländergrenzen hinweg.
Direkter Einstieg in ein professionelles Branchennetzwerk.
Kuratierter, frühzeitiger Zugang zu neuen Stoffen aus D-F-CH.
Zeitlich platziert vor Forum Alentours und weiteren Märkten.